Eine Sportart die ich diesen Sommer ebenfalls für mich entdeckt habe ist das Stand Up Paddling (kurz auch SUP). Wie man vielleicht bereits schon vom Namen her erkennen kann, steht man während dieser Fun Sportart ziemlich oft. Und zwar auf einem Surfbrett. Es handelt sich jedoch normalerweise um andere Bretter als die, die von Wellenreitern genutzt werden.  SUP Boards sind breiter und länger als Surfbretter, oft auch „aufblasbar“.

Sie liegen stabiler im Wasser. Als Anfänger sollte man sich langsam heran tasten und vllt erstmal auf dem Brett knien bevor es dann los geht 🙂
Langsam aufrichten und das Gleichgewicht halten. Jetzt einfach ganz normal drauf lospaddeln.
Das Gefühl auf dem Brett über das Wasser zu gleiten ist wirklich einsame spitze, vor allem an warmen Sommertage echt herrlich. Da reicht es locker, wenn du leichte Badesachen trägst, oder ein Shirt um Dich vor der Sonne zu schützen. Auch jetzt in frühen Herbst konnte ich noch ein paar Tage das SUP genießen. Habe einfach einen Neoprenanzug getragen und solange man nicht ins Wasser fällt, geht das auch ganz echt gut.

Es gibt mittlerweile sogar einige Stand Up Paddling Clubs und Vereine die in den Sommermonaten immer wieder Touren und Ausflüge. In Berlin gibt es Spree Touren quer durch die City an coolen Sehenswürdigkeiten wie dem Kanzleramt vorbei.

Seid ihr selbst Stand Up Paddler oder habt es schon mal ausprobiert? Ehrlich gesagt habe ich schon vor gut 10 Jahren mit einem alten Surfbrett und dem Paddel von unserem Schlauchboot die Flüsse unsicher gemacht. Da hat es aber noch niemand als Stand Up Paddling genannt. Der Sport geht allerdings ziemlich in die Arme, daher solle man überlegen, ob man nicht mal ein Fitx Probetraining macht. Für einen stärkeren Bizeps

 

 

 

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